Nicaragua s.h.g. Maragogype "Superior"
Neben den "normalen" Kaffeebohnen, wachsen in Nicaragua auch die sog. "Maragogype"-Bohnen, die größer und länglicher sind als "normale" Bohnen.
Übrigens: "Maragogype" ist der Name des Ortes "Maragogype" in der nordbrasilianischen Provinz Bahia übernommen, in der die Riesenbohnen erstmals entdeckt wurden.
Im Vergleich zu Guatemala ist der Kaffee aus Nicaragua eher durchschnittlich, mit einem soliden Geschmack. Der Grund liegt in den jahrzehntelangen politischen Auseinandersetzungen im Land, die auch Kaffeeanbau nachhaltig geschwächt haben. Die Vermarktung läuft unabhängig von der Regierung und erfolgt durch Kooperativen und Kleinunternehmen.
Die Arabica-Kaffees wachsen in Matagalpa, Jinotega und Nuewvo Segovia und besitzen eine gute Säure und einen feinen Duft.
Die Spitzengewächse kommen aus Matagalpa, Jinotega und Nuevo Segovia. Die Spitzenkaffees tragen die Bezeichnung Central Estrictamente Altura. Sie sind ausgewogen im Geschmack und zeichnen sich durch eine angenehme Säure und edles Aroma aus.
Allein schon durch die Optik der "Elefantenbohnen" oder auch "Riesenbohnen" genannt ist dieser Kaffee unbedingt einen Versuch wert. Er besitzt eine angenehme, weiche Fülle und ein mildes Aroma, verbunden mit einer ausgezeichneten Würze.
Infos zum Mahlgrad : Mahlgrad
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Mexico s.h.b. Topacio
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Malawi AA Plus Pamwamba
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Columbia Supremo Grade 1
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