Kaffeebohnen kaufen – woran erkenne ich ihre Qualität?

Hochwertige Kaffeebohnen zu kaufen, ist heutzutage auch online kein Problem mehr. Mittlerweile gibt es kleine Röstereien mit Versand in fast jeder größeren Stadt. Wer vor Ort einkauft, erfährt ein ausgesprochen sinnliches Erlebnis.

Schon beim Öffnen der Tür duftet es nach frisch geröstetem Kaffee und mit ein wenig Glück, kann man je nach Intention der Besitzer und Gestaltung des Verkaufsraumes dem Röstmeister bei seiner Arbeit am Trommelröster zusehen.


Leider gibt es diese Möglichkeit nicht an jedem Wohnort. Also werden die Kaffeebohnen natürlich online gekauft. In Ermangelung sinnlicher Eindrücke oder sensorischer Tests, bleibt nur die Hoffnung auf ausreichende Informationen auf der Website.

Auf einen Blick

1. Was sind die besten Kaffeebohnen?
1.2 Kaffeebohnen kaufen - die teuersten Bohnen reifen in Katzen
1.3 Ist günstiger Kaffee auch gut?
1.4 Fairer Preis beim Kaufen: Was kostet ein Kilogramm Kaffee?
2. Welche Kaffeesorten gibt es?
2.1 Wichtig für Aroma und Geschmack: Wo wachsen Kaffeebohnen?
2.2 Kaffee aus Mittelamerika
2.3 Die meisten Kaffeebohnen kommen aus Südamerika
2.4 Der Anbau von Kaffeepflanzen in Afrika
2.5 Kaffee für Liebhaber: Asien und Pazifik

Was sind die besten Kaffeebohnen?


Wie bei fast allen Kaufentscheidungen wird am häufigsten die Frage gestellt: Was sind die Besten? Die Antwort fällt simpel aus: Es gibt keine besten Kaffeebohnen. Darüber entscheidet lediglich der eigene Geschmack.
Mancher Marketing Weisheit folgend, sind die Teuersten zugleich auch die Besten. Für luxuriösen Kaffee gibt es einige Beispiele.

Kaffeebohnen kaufen - die teuersten Bohnen reifen in Katzen


Kopi Luwak

Er stammt ursprünglich aus Indonesien und ist nicht nur exklusiv, sondern in seiner „Aufbereitung“ ziemlich skurril und unappetitlich. Seine umgangssprachliche Bezeichnung als Katzenkaffee, trifft es im Wortsinn. Die reifen Kaffeebeeren werden von einer kleinen Schleichkatze, dem Fleckenmusang gefressen.

Kaffeebohnen der Kopi Luwak
Er verdaut nur das Fruchtfleisch und scheidet die Bohnen mit dem Kot wieder aus. Diese verändern im Verdauungstrakt der Katzen durch enzymatische Fermentierung ihre Geschmacksstrukturen. Die Einheimischen sammeln sie, reinigen die Bohnen und geben sie dann in die Röstung.

Jamaica Blue Mountain
Erlesene Qualität, teuer und eine echte Rarität. Jamaica Blue Mountain Kaffee kommt aus einem eng begrenzten Anbaugebiet auf Jamaica. Er wird auf einem sich quer über die Insel erstreckenden Gebirgszug auf 1.800 m angebaut. Häufige Nebel bremsen das Wachstum. Dadurch entstehen sehr eigene Aromen, die den Kaffee nussig mit leichten Tabakanklängen schmecken lassen. Er besitzt eine milde Säure.

Äthiopischer Waldkaffee
Diese Kaffeebohnen wird von genetisch reinen Wildpflanzen Bohne für Bohne in mühevoller Handarbeit in den Wäldern geerntet. Der sehr niedrige Ertrag von ca. 20-40 kg pro Hektar lässt den Kauf von Bohnen in Mitteleuropa schon fast zum Glücksfall werden. Er schmeckt vollmundig, frisch und fruchtig nach Kirschen.

Indian Monsooned Malabar
Die Bohnen werden in großen Hallen auf dem Boden ausgebreitet zum Trocknen den Monsunwinden ausgesetzt. In vergangenen Jahrhunderten wurde der Kaffee wochenlang mit Segelschiffen nach Europa transportiert. In dieser Zeit reiften die Kaffeebohnen in den Lagerräumen der Schiffe.
Das Monsooned Verfahren soll diesen Prozess nachempfinden und wird nur noch an der Küste Malabars praktiziert. Der Kaffee ist sehr mild und bekömmlich mit fein gezeichneten Aromen.

Aged Sumatra
Wenig Säure, sehr weich und süß im Geschmack. Seine Bohnen werden roh für ca. drei Jahre gelagert.

Maragogype Kaffee
Eine Kreuzung aus Arabica und Liberica Kaffee. Die Bohnen vom Maragogype Kaffee sind fast 40% größer. Ein milde, säurearme Rarität.

Nicht minder häufig liegt der Focus beim Kauf von Bohnen allerdings auf preiswertig und günstig. Das dies nicht immer mit einer ansprechenden Güte einhergeht, liegt in der massenhaften kostensparenden Produktion begründet.


Ist günstiger Kaffee auch gut?

Hier gilt eine Binsenweisheit im Markt: “Qualität hat seinen Preis“. Diese wird in der Regel gegenüber dem Kunden mit umfangreichen Informationen kommuniziert. Beim Kaffee sind mindestens folgende Angaben wichtig:

  • Kontinent und Anbauland
  • Art der Ernte und Erntejahr
  • Aufbereitung des Kaffees
  • genaue Bezeichnung der Sorte, des Anbaugebietes und Beschreibung der Verarbeitung der Bohnen
  • Zertifizierungen wie z.b. BIO / Organic, Fairtrade, Project Coffee, Global Coffee Platform oder Rainforest Alliance
  • Geschmacksprofil und Säuregehalt
  • Angaben zur Röstung: Röstgrad, Röstdauer
  • Empfehlung, für welche Zubereitungsart des Kaffees die Bohnen geeignet sind


Ein kardinaler Qualitätsunterschied liegt in der Röstdauer der Bohnen. Industrielle Röstungen erfolgen in nur 1-5 Minuten bei hohen Temperaturen um ca. 600°C. Dabei können sich die Aromen kaum entfalten und der Säuregehalt bleibt unausgewogen. Der Kaffee besitzt keinen Körper und schmeckt flach. Zum Einsatz kommen Rohbohnen, die in großen Mengen zur Verfügung stehen.

Profil der Röstung von Kaffeebohnen

Sensorisches Profil nach der Röstung

Hochwertiger Kaffee wird schonend im Langzeit-Verfahren zwischen 19-26 Minuten bei Temperaturen zwischen 190-215°C geröstet. Dabei entfalten sich die Aromen der Bohnen optimal. Es werden nur Bohnen in hoher Qualität verwendet, die aufgrund kleinerer Anbaugebiete nur in begrenzter Menge in den Handel gelangen. Dies schlägt sich natürlich im Preis nieder.


Fairer Preis beim Kaufen: Was kostet ein Kilogramm Kaffee?

Bei Kaffeebohnen sind die jährlichen Schwankungen des Preises an der Rohstoffbörse z.T. extrem. Die Länge der Wertschöpfungskette hat es selbst bei grober Beschreibung in sich:

  1. Kaffeebauer: Anbau, Ernte und erste Aufbereitung des Rohkaffees
  2. Importeure: Auswahl der Bohnen vor Ort, Transport zum Ausganghafen und Zielhafen, Verzollung, Einlagerung, Beprobung der Bohnen
  3. Kaffeeröster: Einkauf, Lagerung, Röstung, Verkauf und Versand des Kaffees zum Endkunden

Vergleicht man die Preise in den Supermärkten, kostet dort ein Kilogramm Kaffeebohnen meist unterhalb von 20 €. Die Bohnen stammen aus Plantagen, die kostengünstig auf eine für die Marktketten nötige Produktionsmenge kommen.
Kleine Röstereien mit ihrem vielfältigen Angebot einzelner Erzeuger können einen derartigen Kilopreis nicht anbieten.


Welche Kaffeesorten gibt es?

Arabica Kaffee wird mitunter synonym als Bergkaffee bezeichnet. Dieser Name beruht auf seiner Anbauhöhe. Seine Pflanzen sind anspruchsvoll im Anbau. Ideale Bedingungen mit hoher Luftfeuchte und stabilen Temperaturverhältnissen zwischen 16-26°C finden sie auf einer Anbauhöhe zwischen 500 bis 2.000 m. Je höher sie angebaut werden, desto langsamer reifen die Kaffeepflanzen. Eine langsame Entwicklung fördert die Aromenstruktur.

Kaffeesorten - Arabica Bohne
Die Bohnen enthalten doppelt so viel Zucker und Fette wie Robusta. Sie besitzen vielschichtige Geschmacksnoten, komplexe oft fruchtige Aromen, weniger Koffein, einen geringeren Gehalt an Chlorogensäure (sind dadurch magenschonend) und nicht so viele Bitterstoffe.


Robusta Kaffee ist dagegen weniger empfindlich. Sie vertragen sowohl geringere Anbauhöhen, als auch höhere Temperaturschwankungen. Sie sind nicht nur robuster als Arabica und liefern höhere Erträge. Aus diesem Grund galten Robusta Bohnen lange als mindere Qualität. Das hat sich durchaus geändert.

Kaffeesorten -Robusta Bohne

Seine Bohnen sind weniger vielfältig. Sie schmecken erdig, holzig und etwas bitter. Dafür lassen sie sich dunkler rösten und können nussig-schokoladige Noten hervorbringen. Der Koffeingehalt ist im Vergleich zu Arabica doppelt so hoch. Besonders Italiener schätzen ihren kräftigen Geschmack, zumal sie im Espresso für eine reichhaltige stabile Crema sorgen.

Mischungen versuchen die Vorteile beider Sorten in den Vordergrund zu rücken, und die Nachteile zu mildern. Die feinen Aromen der Arabica Bohne können mit dem kräftigen Körper der Robusta ergänzt und abgerundet werden. Z.B. bestehen viele Espresso Mischungen jeweils zur Hälfte aus beiden Kaffeesorten.


Wichtig für Aroma und Geschmack: Wo wächst Kaffee?

Kaffeegenießer kennen sich bestens mit den geschmacklichen Besonderheiten in der Geografie des Kaffees aus und pflegen ihre Vorlieben. Die Anbaugebiete der Kaffeeproduktion verteilen sich global auf über 80 Länder. Der Hauptanbau liegt in Südamerika und Mittelamerika, gefolgt von Afrika, Asien und Ozeanien.

Länder für den Anbau von Kaffee

Die Unterschiede der geografischen Anbaubedingungen spiegeln sich im Geschmack und den Aromen wider. Jede Region prägt seinen „eigenen“ spezifischen Kaffeegeschmack.  

Kaffee aus Mittelamerika

Nicaragua
Bekannte Anbaugebiete sind in Nicaragua Nuevo Segovia, Matagalpa und Jinotega nördlich von Managua. Für die besten Kaffees gibt es die eigene Klassifikation „Central Estrictamente Altura“.
Auf der Finca Los Papales in Jinotega wird ein sortenreiner Arabica angebaut, der eine fruchtige Säure und einen blumigen Geschmack aufweist. Sein Aroma hat Noten von Zitrusfrüchten und dunklen Beeren.

Guatemala
Der zentralamerikanische Staat gehört zu den zehn größten Kaffeeproduzenten in der Welt. In seinem Hochland wachsen Kaffees höchster Qualität, wie die Arabica-Varitäten Typica und Bourbon. Die höchste Qualitätsstufe trägt das Gütesiegel SHB (strictly hard bean), das vor dem Namen des jeweiligen Anbaugebietes steht.


Die besten Kaffeebohnen kommen aus: Antigua, Fraijanes, Verapez, San Marcos, Atitian und Cobàn.


Costa Rica
Es ist eine der ältesten Anbauregionen für hochwertigen Rohkaffee. Die wichtigsten Plantagen, wie Heredia, Volcán Poás oder Tarrazú, liegen in der Mitte des Landes in der Nähe der Hauptstadt San José auf einer Höhe zwischen 600 bis 1.900 m und bieten ideale Bedingungen für Arabica Bohnen. Robusta Kaffee darf nicht angebaut werden.

Die Bohnen des „La Pastora“ von der Kaffeegenossenschaft Coope Tarrazú wachsen im Hochland auf 1.900 m. Sie besitzen einen zarten Zitrusgeschmack, Töne tropischer Früchte und einen leicht schokoladigen Abgang. Dieser Premium Kaffee hat eine lebendige Säure und einen runden Körper-

Mexiko
Das Land gehört ebenfalls global zu den großen Produzenten. Überwiegend erfolgt der Anbau des Kaffees auf biologischem Weg. Mexiko vergibt mit „Utz Kapeh“, „Rainforest Alliance“ und „Transfair“ eigene Zertifizierungen.

Am bekanntesten ist das Hochland von Chiapas. Eine Rarität aus dieser Region ist der „Berilo SHG Chiapas BIO“ mit einer sehr feinen Fruchtnote, einem süßen, malzigen Aroma und Anklängen von Maraska Kirschen.


Die meisten Kaffeebohnen kommen aus Südamerika

Brasilien
Fast ein Drittel der Weltproduktion an Kaffee stammt aus diesem Land. Knapp die Hälfte der Ente verbrauchen die Brasilianer für sich. Der „Rest“ geht in den Export. Fast alle 21 Bundesstaaten bauen Kaffee an.


Der Schwerpunkt liegt in São Paulo, Espirito Santo, Bahia, Parana und Minas Gerais.


Die z.T. mit 22.000 Hektar extrem großen Plantagen bringen unterschiedliche Qualitäten hervor. Wettbewerbe wie der „Cup of Excellence“ trennen mit strengen Kriterien Klassifizierungen.

Empfehlenswerte Kaffeebohnen aus der Region Minas Gerais:
Brasilien Yellow Bourbon Fazenda Mariano. Sehr harmonisch, fruchtig mit natürlicher Süße und wenig Säure.

Kolumbien
Seit Jahrhunderten wird hier Kaffee angebaut. Er ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren im Land. Hauptsächlich wächst zu Füßen der Anden Arabica, weniger Robusta. Die wichtigsten Regionen: Medellín, Armenia und Manizales. Der vorn dort stammende Kaffee wird unter Siegel „MAM“ verkauft. Kolumbianischer Kaffee teilt sich in die Qualitätsstufen Excelso, Supremo und UGQ (Unusual Good Quality).

Wir empfehlen unseren Kolumbien Hacienda La Claudina Excelso EP. Er hat eine vollen Körper, eine spritzige Säure und riecht nach Schokolade.

Der Anbau von Kaffeepflanzen in Afrika


Äthiopien

Auf dem afrikanischen Kontinent ist Äthiopien mengenmäßig der Hauptakteur für Arabica Kaffee. Es gilt als Wiege des ersten Rohkaffees. Auch qualitativ gehört es zu den besten Produzenten.


Herausragende Anbauregionen sind Yirgacheffee, Sidamo, Djimmah und Limu.


Limu ist die ehemalige Plantage des letzten äthipischen Kaisers Haile Selassi. Von dort kommt immer noch erstklassiger reiner Arabica.
Der aus den Bergregionen im Osten stammende Kaffee firmiert unter der Bezeichnung „Harar“, die Bohnen aus dem südlichen Hochland und dem westlichen Umland von Adis Abeba als gewaschener Kaffee.

Beim gewaschenen Kaffee werden während des Waschens das Fruchtfleisch und die Pektinschicht abgelöst. Die Bohnen sind danach immer noch von einer dünnen Pergamentschicht bzw. einem Silberhäutchen umhüllt (so genannter Pergamentkaffee) und werden im Anschluss 10 Tage getrocknet.
Harar schmeckt rustikaler als der fein aromatische gewaschene Kaffee.

Kenia
Kraftvoll, Aromen von dunklen Beeren, Zitrusnoten, eine dominant fruchtige Säure – kenianischer Kaffee, ist in seiner Wertigkeit kaum zu überbieten. Das Land baut ausschließlich Arabica Kaffee an, der vom Kenya Coffee Board als eine Art nationaler Kaffeebörse global verkauft wird. Der Anbau liegt vor allem in den Händen vieler Kleinbauern. Die besten Gebiete liegen am Mount Kenia und Mount Elgon.


Eine Besonderheit sind Peaberry-Bohnen, die fast 10% der gesamten Produktionsmenge ausmachen. Sie wachsen nicht als flache Doppelbohne in der Kirsche, sondern als runde Bohne
und sind dadurch sehr groß.


Tansania
Auch in Tansania gehört Rohkaffee zu einem der wichtigsten Exportgüter. Hauptanbaugebiet ist Moshi in der Nähe des Kilimandscharo. Weitere Regionen liegen zwischen dem Tanganjika See und dem Nyassasee. Spitzenqualität ist unter dem Siegel „AA“ und „PB“ für Peaberry erkennbar.


Kaffee für Liebhaber: Asien und Pazifik

Indonesien
Java, Sumatra, Flores und Sulawesi – schon 1712 führten Holländer die ersten Kaffeepflanzen ein. 1877 raffte Kaffeerost fast alle Arabica Pflanzen dahin. Sie wurden durch afrikanische Robusta ersetzt. Aus diesem Grund gilt Indonesien als der weltweit größte Robusta-Produzent.

Der Kaffee ist würzig und hat wenig Säure. Von Liebhabern wird Kaffee aus Sumatra wegen seines kräftigen Körpers sehr geschätzt. Die besten Plantagen stehen in: Flores, Blawan, Toraja, Kalossi, Rantepao

Indien
Zwar werden schon seit dem 16. Jahrhundert Kaffeepflanzen in Indien angebaut, aber die Qualität der Bohnen aus Malabar, Tellicherry, Karnataka und Nilgris steigerte sich erst seit den 1990er Jahren.


Als Rarität gilt „Indian Monsooned Malabar“, der an der freien Luft trocknet und dabei auf natürlichem Wege fermentiert. Er ist durch seine geringe Säure und das sehr fein gezeichnete Aroma ausgesprochen mild und bekömmlich.



Hawai
Der Kaffee dieser Insel hat seine Hauptabnehmer vor allem in den USA. Er schmeckt sehr komplex und kräftig. Angebaut wird auch auf den Nebeninseln Molokai, Oahu und Kauai mit der eigenen Zertifizierung „Hawai‘i Kona“


Vietnam: Der zweitgrößte Produzent von Kaffee in der Welt
1856 pflanzten französische Missionare in der Region von Tonkin die ersten Arabica Kaffeepflanzen an. Doch erst nach dem Vietnamkrieg wurde der Kaffeeanbau vor allem von Robusta Pflanzen enorm gesteigert. In kurzer Zeit verdrängte Vietnam Kolumbien vom 2. Platz der globalen Kaffeeproduktion.

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