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Kaffeeinfos

Mahlgrad

Bei unseren Röstkaffees haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Mahlgraden. Jeder Kaffeezubereitungsart hat ihren eigenen Mahlgrad. Welcher der für Sie Richtige ist erfahren Sie hier:

grob z.B. Press-Stempelkanne (z.B. Bodum)
mittel z.B. normale Haushalts-Kaffeemaschine oder Goldfilter
fein z.B. Handfilter / Espressomaschinen mit niedrigem bis mittleren Druck
sehr fein z.B. Espressokocher, Herdkocher / Espressomaschinen mit hohem Druck, Kaffeevollautomaten

Die Kaffeebohne

Arabica- und Robusta-Bohnen im Vergleich

Hier sehen Sie eine Arabica- und Robusta-Bohne im direkten Vergleich. Sie können schon äußerlich deutliche Unterschiede erkennen. Die Rosbusta-Bohne ist sehr rund, während die Arabica-Bohne sehr oval ist. (Foto : Deutscher Kaffeeverband)

Wußten Sie, daß ...

 

Bienen den Kaffee verbessern? Tropische Regenwälder in unmittelbarer Nähe von Kaffeeplantagen können die Erträge der Pflanzen deutlich steigern. Die in den Wäldern heimischen Bienen besuchen auch die Kaffepflanzen und bestäuben diese zusätzlich. Dadurch wird nicht nur der Ertrag, sondern auch die Qualität der Kaffeebohnen verbessert. Amerikanische Forscher stellten bei Kaffeepflanzen, die bis zu einem Kilometer vom Wald entfernt waren, tatsächlich eine Ertragssteigerung von bis zu 20 Prozent fest. Was die Qualität der Bohnen angeht, so gab es durch die zusätzliche Bestäubung weniger der so genannten Peaberries (Perlbohnen). Diese kleinen deformierten Samen (Bohnen) entstehen durch unzureichende Befruchtung und führen zu einem minderwertigen Kaffee wo man „volle“ Bohnen anbaut und erwartet. Peaberries für sich haben eine ganze eigene, besondere Geschmacksnote.

Ernährungsexperten auf eine im Jahr 2000 veröffentlichte amerikanische Studie verweisen , die den Einfluss koffeinhaltiger und koffeinfreier Getränke auf den Flüssigkeitshaushalt untersucht hat? Bei der Analyse des 24-Stunden-Urins zeigte sich, daß der Konsum koffeinhaltiger Getränke im Vergleich zu Wasser keinen bedeutsamen Anstieg des Urinvolumens bewirkte. Koffeinhaltige Getränke sind nach Ansicht der Autoren der Flüssigkeitsbilanz ebenso wie koffeinfreie Getränke anzurechnen.

Zu dem gleichen Ergebnis kommt auch eine Auswertung von Studien aus den Jahren 1969 bis 2002, die den Einfluß von Kaffee und koffeinhaltigen Getränken auf den Wasserhaushalt des Körpers untersuchten. Demzufolge weist die üblicherweise getrunkene Menge an Kaffee, Tee und anderen koffeinhaltigen Getränken keine erwähnenswerte wassertreibende Wirkung auf. Die Wissenschaftler fanden allerdings heraus, daß eine Dosis von 250 bis 300 Milligramm Koffein bei Menschen, die nicht regelmäßig Kaffee trinken, kurzfristig zu einer gesteigerten Urinproduktion führte. Bei denen, die Koffein gewöhnt sind, zeigte sich eine gesteigerte Flüssigkeitsausscheidung erst bei einer Dosis von mehr als 300 Milligramm Koffein. Das entspricht etwa vier bis fünf Tassen Kaffee oder Schwarztee.

Wegen seiner anregenden Wirkung auf Herz und Kreislauf sollte Kaffee trotzdem nicht als Durstlöscher verwendet werden, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn. Es sei aber nichts dagegen einzuwenden, wenn von den insgesamt etwa 1,5 Litern Flüssigkeit aus Getränken am Tag drei bis fünf Tassen täglich in Form von Kaffee genossen würden.


früher der Kaffee aus der Untertasse getrunken wurde? Schließlich heißt es ja auch Untertasse und nicht Unterteller. Aus diesem Grund ist es auch nicht weiter verwunderlich, daß bei älteren Porzellan-Services die Untertasse fast die Ausmaße einer Müslischale hat. Der Grund: Früher wurde tatsächlich daraus getrunken. Kaffee war damals noch kein Allerweltsgetränk, sondern ein Luxusgut, dessen Genuß zelebriert wurde. Wenn er zu heiß war, dann war es durchaus üblich, ihn in die Untertasse zu schütten und daraus zu schlürfen – eine Sitte, mit der man heute in jedem besseren Restaurant Probleme bekommen würde.


Kaffee in kleinen "Scklückchen" länger wach hält? Kleine Portionen Kaffee über den Tag verteilt halten viel besser wach als eine große Tasse am Morgen. Portionsweise kann der Kaffee effektiver auf die Schlafzentren im Gehirn wirken. Im Körper wird in regelmäßigen Abständen das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet. Gleichzeitig begünstigt ein zweites, sich selbst regelndes System den Schlaf, bei dem das Molekül Adenosin als Brennstoff wirkt. Je länger die Wachphase dauert, desto aktiver wird dieses System in Folge einer steigenden Menge von Adenosin. Beide Systeme hemmen sich gegenseitig. Das Koffein im Kaffee verhindert die Wirkung des Adenosins. Steigt die Menge an Kaffee im Körper parallel zur zunehmenden Adenosinmenge an, kann die Müdigkeit besonders erfolgreich bekämpft werden. Verteilt man die Kaffee-Zufuhr also auf einen längeren Zweitraum, so bleibt man länger munter.


Kaffee durchaus gesund ist? Kein anderes Getränk - abgesehen von Alkohol - stand schon so häufig in der Kritik wie Kaffee. Angeblich werden Krankheiten wie Leberleiden, Herz- und Gefäßkrankheiten, Rheuma und Krebs durch den übermäßigen Genuss von Kaffee verursacht. Bestätigt wurden diese Behauptungen allerdings bis heute noch nicht. Im Gegenteil: Es gibt Hinweise dafür, dass Kaffeetrinker deutlich seltener an Leberzirrhose erkranken und bessere Leberwerte haben.


Schweden und Finnen mehr Kaffee trinken als Österreicher? Auch wenn es in einem guten Wiener Kaffeehaus 15 Sorten Kaffee gibt – rein mengenmäßig trinkt man anderswo weit mehr davon. In Schweden und Finnland ist der Verbrauch an Bohnenkaffee mit jeweils mehr als elf Kilogramm pro Kopf und Jahr am Höchsten. Es folgen Holland, Norwegen und Dänemark mit jeweils rund zehn Kilogramm, danach Deutschland und Österreich mit jeweils acht.

(Quelle : www.kabel1.de)

 

Kaffeerösten damals und Heute

 



Kaffeerösten damals und heute

Bereits in frühester Zeit begann man Kaffee daheim zu rösten.

Schon unsere Großeltern rösteten ihren Kaffee daheim in kleinen Röstpfannen oder runden gußeisernen Trommeln auf oder im Ofen. Der wunderbare Geruch, der sich kurz darauf in allen Räumen verbreitete, die größte Sorgfalt während des Röstens, kurz: die ganze Prozedur lockte die ganze Familie an den Röstofen, um dem Kaffee beim knacken und bräunen zuzusehen.
"Echter Bohnenkaffee" war gerade in der Nachkriegszeit eine absulute Rarität und es war dementsprechend schwierig, an Rohkaffee heranzukommen. Hafenarbeiter, die die Säcke von den Schiffen entluden, stachen nicht selten die Säcke an um an ein Pfund Kaffee zu gelangen.
Kaffeerösten heute

Heute ist das Heimrösten wieder in Mode gekommen; nicht nur, weil man als Endverbraucher von der Abgabe der Kaffeesteuer (€ 2,19 pro Kg Röstkaffee) befreit ist, sondern vor allem der Frische wegen.

Seine ganz eigene Kaffee- oder Espressomischung aus erntefrischen Rohkaffees zusammenzustellen, diese optimal für die eigene Maschine zu Rösten und als Lohn für die Arbeit ein perfekt auf die eigenen Vorgaben abgestimmtes Getränk zu erhalten - verleitet nahezu zum Rösten.
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